Wichtige Information zum HERRENCHIEMSEE-LAUF 2020

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 hat die Bayerische Staatsregierung Veranstaltungen mit mehr als 1000 Gästen zunächst bis 19. April 2020 verboten. Für Veranstaltungen von 500 bis 1000 Personen gilt die Empfehlung diese ebenso abzusagen.

In Abstimmung mit den zuständigen Genehmigungsbehörden und mit Blick auf die Gesundheit der Teilnehmer, Helfer und Zuschauer haben wir uns deshalb entschlossen, den 2. HERRENCHIEMSEE-LAUF am 25. und 26. April 2020 nicht durchzuführen.

Ein Ersatztermin im Herbst 2020 ist vorgesehen. Aktuell werden mögliche Termine mit den Behörden noch abgestimmt.

Nähere Informationen für Teilnehmer

 

 


Impressionen vom HERRENCHIEMSEE-LAUF 2019

....finden Sie in der Foto-Galerie oder im nachfolgenden Video!


Wissenswertes über Herrenchiemsee

Auf Herrenchiemsee können Sie eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands besuchen: Das berühmte Schloss Herrenchiemsee ist der letzte und prunkvollste Bau des Märchenkönigs Ludwig II. Dieser rettete 1873 die Insel vor der Abholzung und ließ das Schloss auf Herrenchiemsee von 1878 bis zu seinem Tod 1886 nach dem Vorbild von Versailles errichten.

Der Verwirklichung gingen insgesamt 13 Planungsphasen voraus. 1878 wurde mit dem Bau des "Bayerischen Versailles“ nach Plänen von Georg Dollmann begonnen. 1886, beim Tod von König Ludwig II., war das Schloss noch nicht vollendet. 50 von 70 Zimmer sind im Rohbau, heute gehört das Schloss dem Freistaat Bayern.

An der Anlegestelle Herrenchiemsee befindet sich das Augustiner Chorherrenstift mit Verfassungsmuseum, historischen Sälen und der Chiemseemaler-Galerie. Als das Alte Schloss Herrenchiemsee wurde das Augustiner Chorherrenstift genannt, das nach der Säkularisation als Kloster aufgegeben wurde und das Gebäude umgebaut wurde. Während der Bauphase für das Neue Schloss wohnte König Ludwig II. zeitweise im alten Schloss, sein neues Schloss bewohnte er nur etwa 10 Wochen.

Die Herreninsel im Chiemsee ist etwa 240 Hektar groß. Dank der königlichen Intervention im Jahr 1873 gehen Besucher heute auf weiten Strecken durch alten, parkähnlichen Laubwald zum Schloss – 20 Gehminuten von der Anlegestelle entfernt.